Der „Dr. Karl Renner Publizistikpreis“ des ÖJC ist so etwas wie der „Ehrenoscar“ der Medienbranche. Mit diesem Preis ehren wir herausragende publizistische Leistungen einer Person/einer Redaktion über mehrere Jahre hinweg, die sich durch die vielschichtigen und umfassenden Vertiefungen in gesellschaftlich relevante Themen auszeichnen und zugleich die komplexe Materie dieser Themenbereiche einem breiten Publikum in hervorragender Weise nachvollziehbar zugänglich machen. Die Ehrung wird jedes zweite Jahr einer in Österreich medienschaffenden Person zuteil.

Die Einreichung für den Dr. Karl Renner Publizistikpreis 2026 war bis 31. März 2026, 24.00 Uhr beim ÖJC möglich. Sie stand allen Redaktionen österreichischer Medien sowie allen österreichischen Journalistinnen und Journalisten offen. Gleichzeitig erfolgen Vorschläge durch eine Fachjury und den ÖJC-Vorstand.
Die Fachjury besteht 2026 aus:
- Maria Rauch-Kallath (Frauennetzwerk „alpha“, JournalistinnenKongress)
- Peter Resetarits (ORF-Redakteur „Bürgeranwalt“)
- Christa Kummer (Ex-ORF-Wetterredakteurin und -moderatorin)
- Richard Benda (Past-Präsident VKÖ, Polizeijournalist)
- Elisabeth Pfneisl (Journalistin, Rennerpreisträgerin 2024)
- Marlies Faulend (Journalistin, Rennerpreisträgerin 2024)
- Johannes Hoppe (Ex-ORF-Moderator, ÖJC-Vorstandsmitglied)
- Christian Stöger (Juryvorsitzender, ÖJC-Präsident)
Am 5.5.2026 kürt diese Fachjury aus allen Bewerbungen drei Finalisten und daraus den Preisträger/die Preisträgerin. Rennerpreisträgerinnen 2024 waren Elisabeth Pfneisl & Marlies Faulend (Holyscreen Media).

Die feierliche Ehrung der Preisträger:in 2026 erfolgt am 8. Juni 2026 im Rahmen eines Festaktes ab 18:00 Uhr im Wappensaal des Wiener Rathauses.
Link: Vergaberichtlinien Dr. Karl Renner Publizistikpreis
